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Erfahrungen mit der SWK-Bank

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Mein Laptop hat vor einigen Wochen seine Arbeit eingestellt. Da ich den Laptop für mein Studium dringend benötige, musste ein neues Gerät her. Doch leider hatte ich nicht ausreichend Geld auf meinem Girokonto um den Laptop in einem Betrag bezahlen zu können.
Für mich stellte sich nun die Frage, woher bekomme ich innerhalb von zwei bis drei Wochen 1500 Euro? Die Lösung war ein sogenannter Ratenkredit. Ich habe im Internet recherchiert und die verschiedensten Angebote verglichen.
Im Internet werden einem die verschiedensten Angebote für einen Ratenkredit gemacht. Ich hatte mir vier Anbieter ausgesucht doch bei drei Anbietern erhielt ich eine Absage, vermutlich waren die beantragte Kreditsumme und der Rückzahlungszeitraum zu gering.
Meine letzte Chance war ein Angebot für einen Ratenkredit von der SWK-Bank.
Ich benutze den Kreditrechner auf der Internetseite der SWK-Bank und es stellte sich sogar heraus, dass ich bei dieser Bank den Kredit sehr günstig bekommen würde.
Der berechnete Zinssatz lag bei meinem Angebot bei 4,30 Prozent, andere Geldinstitute verlangen deutlich höhere Zinssätze.
Meine Erfahrungen mit der SWK-Bank sind folgende:
Ich bin sehr Zufrieden mit dem Angebot und dem Service der SWK-Bank. Der Antrag für den Ratenkredit kann man bequem online stellen, eine Vorentscheidung für die Kreditbewilligung erhält man innerhalb von ein paar Minuten.
Einige Tage später wurde mir mit der Post ein Brief zugestellt, dieser enthielt alle notwendigen Kreditunterlagen.
Den Kreditantrag habe ich überprüft und unterschrieben. Anschließen musste ich mit den Unterlagen zur Post und kostenlos das Post-Ident-Verfahren durchführen.
Innerhalb der nächsten zwei Wochen bekam ich eine Nachricht, dass mir die beantragte Kreditsumme von 1500 Euro auf mein Girokonto überwiesen wird.
Die vereinbarten Raten werden regelmäßig und korrekt von meinem Girokonto abgebucht.
Ich kann das Angebot für einen Ratenkredit der SWK-Bank nur jedem weiter empfehlen, negative Erfahrungen habe ich keine gemacht.

Tipp: Weitere Informationen zum Ratenkredit der SWK-Bank finden Sie auf dem Nachrichtenportal yess.de hier klicken –>

Allgemein November 20th 2008

WPA-Verschlüsselung geknackt - Vorsicht beim Onlinebanking

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Die WLAN-Technologie ist und bleibt umstritten. Die bislang für sicher geglaubte WPA-Verschlüsselung ist geknackt worden.

Mittlerweile ist die Funktionsweise des WPA-Hacks bekannt. Mit dem Hack haben Erik Tews und Martin Beck bewiesen, dass der Verschlüsselungsstandard unsicher ist. Die Sicherheitsexperten geben nun praktische Tipps für mehr Datenschutz bei der Verwendung von WLAN.
Mittlerweile dürfte es sich herumgesprochen haben, dass die bisher für sicher geglaubte WPA-Verschlüsselung ebenso unsicher ist wie ihr Vorgänger WEP.
Zwei deutsche IT-Sicherheitsexperten (Erik Tews und Martin Beck) haben ein Verfahren entwickelt um WPA funktionslos zu machen.
Die WPA Verschlüsselung lässt sich somit  ohne Brute-Force-Attacken umgehen.
Das verwendetet Verfahren nutzt die bewährte chopchop-Attacke, hierbei werden die gesendeten Datenpakete gefiltert und mitgeschnitten.
Die chopchop-Attacke wurde bereits verwendet um den WEP-Standard zu umgehen.

Diese effiziente Angriffsvariante wurde von den beiden Sicherheitsexperten erweitert und an den WPA-Standard angepasst. Eigentlich besitzt der WPA-Standard eine sogenannte Anti-chopchop-Sicherung.
Tews und Beck haben nachgewiesen, dass die Anti-chopchop-Sicherung fehlerhaft arbeitet. Dies gelang, indem sie die 60-Sekunden-Beschränkung der Sicherung umgangen haben.
Große Vorsicht ist geboten, wenn man sein schufafreies Girokonto oder seine schufafreie Kreditkarte oder ein anderes Finanzprodukt mittels Onlinebanking verwaltet. In einem solchen Fall sollte man generell auf die Nutzung von WLAN verzichten.

Ist es dennoch nicht möglich auf WLAN zu verzichten, raten Sicherheitsexperten WLAN-Nutzern lieber die WPA2-Verschlüsselung zu verwenden.
Denn diese Verschlüsselung lässt sich momentan nur durch das rechen- und zeitaufwendige Brute-Force-Verfahren umgehen. Dabei werden einfach alle möglichen Zeichenkombinationen durchprobiert.
Wer also auf WPA2 samt AES und ein sicheres Passwort setzt, hat auch weiterhin nichts zu befürchten.

Computersicherheit November 11th 2008