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Online-Banking ist echt einfach und bequem

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Also ich muss sagen, dass ich ja anfangs auch kein Fan von diesem Online-Banking war. Mittlerweile habe ich mich aber sehr gut eingefunden und bin voll zufrieden. Doch erst einmal möchte ich erzählen, warum ich meine Einstellung dazu geändert habe.

Ich bin selbst in der Online-Branche tätig und beschäftige mich mit Web-Games. Das Hauptfeld meiner Arbeit besteht aus dem testen von neuen und alten Online-Spielen. Daraus lässt sich logisch ableiten, dass ich tagtäglich im Web unterwegs bin und die größte Zeit meines Lebens mit dem I-Net verbringe – sowohl privat als auch beruflich. Nur an Eines habe ich mich bisher noch nicht herangetraut: Online-Banking. Da ich aber die Online-Medien mehr nutze als alles andere, dachte ich mir, ich informiere ich einfach mal über diesen Sektor. Nachdem ich auch ein paar Meinungen von Bekannten eingeholt habe, die bereits fleißig am Web-Banking beteiligt sind, fasste ich auch den Entschluss mich anders zu orientieren.

Vorerst informierte ich mich bei meiner Hausbank, da diese Online-Banking auch anbietet. Wie mir vorher schon von Freunden gesagt wurde, müsste meine Kontoführung dadurch günstiger werden. Leider aber nicht bei meiner Hausbank. Die Herrschaften dort sahen es nicht ein, auf meine Bedürfnisse einzugehen, sodass mit nichts anderes übrig blieb, als die Bank zu wechseln.

Ich als selbsternannter Online-Spezialist habe selbstverständlich im Web nach geeigneten Angeboten gesucht. Mein neues Konto fand ich dann auch auf www.deutschland-girokonto.de. Ich entschied mich für die DKB, denn deren Konditionen sind meines Erachtens nach unschlagbar: kostenlose Kontoführung via Online-Banking, kostenlose Visakarte, kostenlose ec-Karte u.s.w. Mittlerweile bin ich seit einigen Tagen im Online-Banking-Bereich aktiv und habe mich auch relativ gut eingefunden. Mit meinem neuen Girokonto bin ich vollkommen zufrieden und auch das Geldabheben funktioniert ohne Probleme. Ich frage mich, wie ich bisher ohne diese Möglichkeit klar gekommen bin. Eines weiß ich mit Sicherheit: Ich spare enorm viel Zeit!

Allgemein, Finanzen im Internet September 29th 2009

Apple Mac Nichts für kleine Geldbörse

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Steve Jobs gilt für Apple-Fans als der Technik-Guru schlechthin. Die Marke hat sich in den letzten Jahren auf dem Computermarkt erfolgreich etabliert. Der Kundenkreis wächst täglich und die Anwender sind zufrieden mit der Apple-Technik. Möchte man sich als Laie einen Mac zulegen, muss allerdings schon tief in die Tasche greifen.

Beispielsweise kostet ein 20 Zoll iMac im Apple Store 1099,00 Euro. Der Arbeitsspeicher ist allerdings auf 2 GB begrenzt. Möchte man ein wenig mehr Leistung, muss man schon nach den größeren Modellen greifen. Der 24 Zoll iMac ist ab 1.399,00 Euro erhältlich und steigt je nach Leistungsvariante bis in die 2.000er Liga auf. Immerhin bietet Apple gleichzeitig einen Finanzierungsmöglichkeit.

Hier muss aber angemerkt werden, dass die Finanzierung über den Apple Financial Service recht teuer ist. Zum Einen hat man bei der Laufzeit lediglich die Auswahl zwischen 24 und 36 Monaten und zum Anderen beträgt der effektive Jahreszins ganze 9,9 Prozent. Möchte man sich einen iMac zulegen und diesen finanzieren, kommt man mit einem normalen Ratenkredit über eine Bank wesentlich günstiger. Auf www.deutschland-kredit.de findet man beispielsweise Ratenkredit, die bereits ab einem Effektivzins von 4,30 Prozent p.a. erhältlich sind. Die Laufzeiten beginnen bereits bei 6 Monaten und können auf bis zu 84 Monate gestreckt werden. Da bereits Beträge ab 1.000 Euro möglich sind, ist man bei direkten Krediten viel flexibler. Zudem ist man nicht gezwungen, den gesamten Kaufpreis zu finanzieren, wenn man einen Teil der Summe bereits verfügbar hat.

Grundsätzlich wird sich Apple mit seinen Produkten auch zukünftig immer stärker am Markt behaupten. Ob mit oder ohne Finanzierung muss man aber stets kalkulieren, ob sich die Belastung in den eigenen finanziellen Rahmen eingliedern lässt.

Allgemein, Finanzen im Internet, Hardware September 17th 2009

IFA 2009 zu Ende

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In diesem Jahr fand die 49. Internationale Funkausstellung (IFA) in der Messe Berlin statt, die am Mittwoch den 09. September endete. Die Messe ist und bleibt einer der Höhepunkte der Unterhaltungselektronik-, Informations- sowie Kommunikationstechnikindustrie. Auch in diesem Jahr waren zahlreiche Aussteller vertreten, die viele Neuheiten vorstellen und die Besucher in den Elektronik-Bann zogen.

Nach Abschluss der IFA meldete die Ausstellung Rekordzahlen bei den Bestellungen und einen enormen Zuwachs der Besucherzahlen. Allein das Ordergeschäft beträgt rund 3 Milliarden Euro. Wie aus dem IFA-Abschlussbericht weiterhin zu entnehmen ist, sei auch die Besucherzahl um 14 Prozent auf 119.000 gestiegen. Diese scheinen ihren Geldbeutel weite geöffnet gehabt zu haben bzw. ihre Kreditkarten mit einem hohen Limit ausgestockt zu haben, denn die Preise für die Geräte sind teilweise recht pulsiv.

Die Kreditkarten werden sich aber sicherlich auch zukünftig weiterhin über eine höhere Belsatung freuen, denn insgesamt haben sich 228.600 Besucher auf der IFA über das Neueste vom Neuesten informiert und damit bereits einen Kaufanreiz erhalten. Man konnte sich insgesamt bei 1.164 Ausstellern über Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik informieren und Anregungen holen.

Die IFA 2009 war trotz der derzeit herrschenden Krise am Finanzmerkt ein voller Erfolg und wird sicherlich auch im nächsten Jahr wieder zahlreiche Besucher, Aussteller und Interessenten in die deutsche Hauptstadt locken.

Allgemein, Hardware September 10th 2009